Im Jahr 1981 wurde der Langstreckenklassiker 24 Stunden Bol d`Or in Le Castellet in Südfrankreich mit dem Fallert Motor in Angriff genommen.
Nachdem die Fallert Königswellenmaschine bei verschiedenen Renneinsätzen in der Europäischen Bergmeisterschaft und offenen Österreichischen Superbikemeisterschaft erfolgreich war, wollte man die Standfestigkeit in einem 24 Stundenrennen testen um Rückschlüsse für eine später geplante käufliche Kleinserie zu erwerben.
Als 8 Maschine von rechts können Sie die Fallert Königswellen Boxer im klassischen weiß beim typischen Le Mans Start erkennen.
Obwohl das Rennen lange 24 Stunden geht, wird am Start und in den ersten Runden gefahren wie bei einem Sprintrennen. Speziell die französischen Langstrecken-Werksteams von Suzuki, Honda, Kawasaki und Yamaha versuchen am Anfang vor der riesigen Zuschauerkulisse von ca. 100.000 Zuschauern gut auszusehen.
Im Bild oben sehen Sie links Konrad Stückler (Österreich), der neben Herr Fitzau die Maschine pilotierte sowie Werner Fallert. Neben dem kompletten Motor, war auch der Rahmen eine Eigenkonstruktion, die mit stabilen V2A Rohren im Dreiecksverbund zusammengeschweißt war. Bei der Rahmenkonstruktion war auch der Bekannte Zuvi Fahrer Werner Diringer behilflich.
Der Fahrer Konrad Stückler mit den beiden Mechanikern Hans Schmidt, Achern (Mitte) und Willi Seifert, Lauf (rechts) beim Tankstopp. Hans Schmidt wartete noch jahrelang den Königswellen Motor und kümmerte sich auch um das Tuning der 2 Ventil Stosstangen Rennmotoren, die später auch von seinem Freund Walter Meier, Kappelrodeck pilotiert wurden. Heinz Neurohr, Kappelrodeck hat mit einer im eigenen Perfektion die Maschinen aufgebaut.
Wenn Sie selbst noch Bilder der Fallert Rennmaschine besitzen oder Bilder eines besonderen Fallert Umbaus, können Sie diese uns gerne übermitteln und wir arbeiten Sie auf unserer Homepage ein. Die Qualität der oben angeführten Bilder, bitten wir zu entschuldigen, aber es waren die einzigen, die verfügbar waren.